Pater Pio:
»
Bete! Kehre um! Große Dinge stehen auf dem Spiele! Bete!
 Menschen rennen in den Abgrund der Hölle mit großer Lust und Vergnügtheit, als wenn sie zu einem Maskenball gehen oder zu einem Hochzeitsfest des Teufels selbst!
 Unterstütze mich bei der Rettung der Seelen. Das Maß der Sünden ist voll!
 Der Tag der Rache, mit seinen erschreckenden Ereignissen ist nahe — näher, als du dir vorstellst!
 
Und die Welt wiegt sich in falscher Sicherheit!
 Das göttliche Gericht wird einschlagen wie ein Blitzschlag!
 Diese gottlosen und bösen Menschen werden zerstört werden ohne Gnade, gegen das die Bestrafung der Leute von Sodom und Gomorra nichts sein wird. Ja, ich sage dir, ihre Bosheit war beim Menschengeschlecht nie so groß wie heute!«

Pater Pio:
»
Haltet eure Fenster geschlossen. Seht nicht hinaus. Brennt eine gesegnete Kerze an, sie wird für viele Tage reichen. Betet den Rosenkranz.
 Lest geistige Bücher. Macht geistige Kommunion und Taten der Liebe, welche uns erfreuen.
 Betet mit ausgestreckten Armen oder werft euch zu Boden, damit vielleicht viele Seelen gerettet werden. Geht nicht aus dem Haus. Versorgt euch mit ausreichend Essen. Die Kräfte der Natur werden im Gange sein und ein Feuerregen wird die Leute zittern lassen vor Angst. Habt Mut! Ich bin mitten unter euch.«

Pater Pio:
Achte auf die Sonne und den Mond und die Sterne am Himmel. Wenn sie unruhig und ruhelos erscheinen und sich seltsam bewegen, weißt du, dass der Tag nicht mehr fern ist. Bleibt stark im Gebet und wachet bis der Engel der Zerstörung eure Türen passiert hat. Betet, dass diese Tage abgekürzt werden."

Papstweissagung des Heiligen Franziskus

Wiederentdeckt wurde ein vergessener Text des heiligen Franziskus von Assisi in der 1880 in Paris gedruckten Gesamtausgabe über den Heiligen und sein Leben. In Spalte 430 dieser lateinischen Ausgabe befindet sich eine unbekannte Vision des Heiligen, die er kurz vor seinem Tode den Ordensbrüdern mitteilte.

Franziskus sagte: Nachdem er kurz vor seinem Tode die Brüder zusammengerufen hatte, warnte er sie vor künftigen Bedrängnissen, indem er sagte: "Handelt tapfer, Brüder, seid stark und hofft auf den Herrn. Große Zeiten der Bedrängnis und Trübsal stehen nahe bevor (wörtlich: eilen, um bevorzustehen), in denen Verwirrungen und Gefahren weltlicher und geistlicher Art überhandnehmen werden, die Liebe vieler erkalten und die Schlechtigkeit der Bösen jedes Maß übersteigen wird.

Die Macht der Dämonen wird mehr als gewöhnlich losgelassen werden, die unbefleckte Reinheit unseres und der übrigen Orden wird so sehr entstellt werden, dass nur ganz wenige unter den Christen dem wahren Papst und der römischen Kirche mit aufrichtigem Herzen und vollkommener Liebe gehorchen werden:

Jemand, der nicht kanonisch gewählt, (aber) auf dem Höhepunkt jener Drangsal zum Papsttum erhoben worden sein wird, wird sich bemühen, in raffinierter Weise (wörtlich: mit Scharfsinn) vielen das tödliche Gift (wörtlich: den Tod) seines Irrtums einzuflößen.

Dann werden sich die Ärgernisse vervielfachen, unser Orden wird gespalten werden, viele der übrigen (Orden) werden völlig zerbrechen, weil sie dem Irrtum nicht widersprechen, sondern zustimmen werden. Es wird so viele Meinungen und Spaltungen im Volk, unter den Ordensleuten und im Klerus geben, dass, wenn jene Tage nicht gemäß dem Wort des Evangeliums abgekürzt werden, selbst die Auserwählten (wenn dies möglich wäre) in die Irre geführt würden, wenn sie nicht in einem so gewaltigen Sturm von der unermesslichen Barmherzigkeit Gottes geführt würden. Unsere Regel und Lebensweise wird dann von einigen auf das schärfste bekämpft werden. Es werden unermessliche Versuchungen hereinbrechen. Die sich dann bewähren werden, werden die Krone des Lebens empfangen. Wehe aber jenen, die, ihre Hoffnung allein auf das Ordensleben setzend, lau werden und den Versuchungen nicht beharrlich widerstehen, die zur Prüfung der Auserwählten zugelassen werden.

Jene aber, die mit glühendem Geist aus Liebe und Eifer für die Wahrheit an der Frömmigkeit festhalten, werden als Ungehorsame und Schismatiker Verfolgungen und Unrecht erleiden. Denn ihre Verfolger werden, von den bösen Geistern getrieben, behaupten, es sei eine Großtat des Gehorsams (wörtlich: ein großer Gehorsam) gegen Gott, derart verderbliche Menschen zu töten und von der Erde zu vertilgen.

Es wird aber dann der Herr eine Zuflucht für die Bedrängten sein, und er wird jene retten, die auf ihn gehofft haben. Und um ihrem Haupt gleichförmig zu werden, werden sie zuversichtlich handeln und, durch den Tod das ewige Leben erwerbend, sich dafür entscheiden, Gott mehr zu gehorchen als den Menschen; und sie werden, da sie der Lüge und Treulosigkeit nicht zustimmen wollen, den Tod in keiner Weise fürchten.

Die Wahrheit wird dann von manchen Predigern totgeschwiegen (wörtlich: mit Schweigen zugedeckt), von anderen zertreten und geleugnet werden. Die Heiligkeit des Lebenswandels wird von jenen, die sich (äußerlich) zu ihr bekennen, ins Lächerliche gezogen werden, weshalb ihnen der Herr Jesus Christus keinen würdigen Hirten, sondern einen Vertilger senden wird."

Botschaften

 

Marie-Julie Jahenny

Frankreich, am 4. März 1891

Die seit 1873 stigmatisierte Jungfrau Marie Julie Jahenny (1850-1941) war mehr als 50 Jahre ans Bett gefesselt, während der ganzen Zeit ohne Speise und ohne Schlaf! Ein Sühneleben für die Sünden der Menschen. Eine Vision, von ihr geschaut im März 1891:

Es wird eine dreitägige Finsternis in der Natur eintreten; während dreier Nächte und zwei Tagen wird eine ununterbrochene Nacht sein. Die geweihten Kerzen von Wachs werden allein noch Licht spenden. Eine einzige Kerze wird für drei Tage hindurch reichen. In den Häusern der Gottlosen und der Gotteslästerung werden die bösen Geister in den abscheulichsten und entsetzlichsten Gestalten erscheinen. Sie werden in den Lüften die schrecklichsten Gotteslästerungen hören lassen. Die Blitze werden in eure Wohnungen eindringen, aber sie werden das Licht der geweihten Kerzen nicht auslöschen, weder der Wind noch der Sturm noch die Erdbeben werden sie auslöschen. Die Erde wird bis in ihre Grundfesten erschüttert werden. Das Meer wird schäumende Wogen über das Festland schleudern ... In einen unermesslichen Friedhof wird die Erde umgewandelt, die Leichen der Gottlosen und Gerechten bedecken die Erde. Dann wird eine große Hungersnot sein. Alles wird zerstört sein, und drei Viertel der Menschen werden umkommen. Diese Krisis wird fast plötzlich ausbrechen und wird auf der ganzen Welt gemeinsam sein.


Fast alle Seher sagen diese 3-tägige Finsternis voraus, Anna Henle,  Mühlhiasel, Alois Irlmaier, Pater Pio und viele weitere mehr.




Pater Pio:


Der stigmatisierte Kapuzinerpater Pio aus Rotondo, der im Ruf der Heiligkeit starb, und dessen Persönlichkeit über jeden Zweifel erhaben ist, antwortete 1956 und 1961 auf die an ihn gerichtete Fragen:

Padre, was für Zeiten gehen wir entgegen?

„Das Christentum ist daran, alt zu werden, und Gott erlaubt es, zur Strafe der Völker.“

Padre, wie betrachten Sie diese unsere Zeit?

„Das ist die Zeit des Ungewitters!“

Was soll das bedeuten?

„Das ist die Epoche der Zerstörung aller Werte.“

In der Karwoche 1965 rief Pater Pio mehrmals laut aus: „Helft mir beten,

ich kann nicht mehr weiter! Ihr wißt nicht, welch schreckliche Zeiten euch

bevorstehen! Glücklich alle, die gestorben sind!“

Noch nie hatte er so gelitten wie jetzt. Einmal, im Juli 1965, rief er aus:

„Lieber Gott, laß mich sterben!“ „Schlaft jetzt nicht, stellt alle privaten Angelegenheiten zur Seite, da die Menschheit im Sterben liegt!“ „Ich kann das Schreckliche nicht mehr abwenden, da es eine direkte Züchtigung Gottes ist - und sie wird kommen!“

Er war Empfänger der nachfolgend wiedergegebenen Mahnworte Jesu (die mit vielen anderen Botschaften übereinstimmen):

„Aus den Wolken werden Orkane von Feuerströmen sich über die Erde verbreiten. Sturm und Unwetter, Donnerschläge und Erdbeben werden einander folgen, unaufhörlich wird der Feuerregen niedergehen. Der Wind wird Gift und Gas mit sich führen, das sich auf der ganzen Erde ausbreitet.

Damit ihr euch auf das Ereignis vorbereiten könnt, gebe ich euch folgendes Zeichen: Die Nacht ist sehr kalt, der Wind braust, und nach einiger Zeit wird der Donner einsetzen. Dann versperrt alle Türen und Fenster und sprecht mit niemanden außerhalb des Hauses. Kniet euch nieder vor dem Kreuz und bereut eure Sünden. Bittet meine Mutter um ihren Schutz. Während die Erde bebt, schaut nicht hinaus, denn der Zorn meines Vaters ist heilig.


In der dritten Nacht werden Erdbeben und Feuer aufhören, und am folgenden Tag wird die Sonne wieder scheinen. Die Engel werden vom Himmel steigen und den Geist des Friedens über die Erde bringen.

Im Jahr darauf urteilte Pater Pio über die heutige Lage: „Ideenverwirrung und Vorherrschaft der Diebe.“

Über die Überschwemmung von Florenz sagte er: „Es sind Gottesgerichte.

Selig, wer dies versteht!“

„Unsere Kinder werden nicht genug Tränen haben, die Sünden ihrer Väter zu beweinen.“

„Mit diesen Regierungen wird alles zugrundegerichtet werden!“


„Auch Italien wird einen Kommunistenschreck erleben... Die rote Fahne im Vatikan

Doch, das wird vorübergehen.“

Padre, werden auch wir die Kommunisten an der Macht haben?

„Sie werden sie überraschend erreichen ... ohne Schwertstreich ... Wir werden sie über Nacht an der Macht sehen.“

Der Franziskanergeneral ging 1966, bevor er das Kapitel zur Erneuerung der Konstitution besuchte, zu Pater Pio, um Gebet und Segen von ihm zuerbitten. Er traf Pater Pio im Klosterkreuzgang von San Giovanni Rotondo: Padre, ich möchte zu Ihnen kommen, um unser Spezialkapitel für die neuen Konstitutionen zu empfehlen... Bei den Worten: „Spezialkapitel“ und „Neue Konstitutionen“ reagierte Pater Pio heftig und sprach: „Alles Geschwätz und Verderben...“

Aber Padre.., die neue Generation ... die Jungen, wie sie heute aufwachsen

... die Bedürfnisse haben sich geändert.

„... Ohne Kopf und Herz. Das fehlt: Gehirn und Liebe.“ Dann ging Pater Pio bis zur Zelle, wandte sich um und sprach mit erhobenem Finger: „Entarten wir nicht, entarten wir nicht. Beim Gerichte Gottes wird uns der heilige Franziskus nicht mehr als seine Söhne und Töchter anerkennen.“

1967 besprachen einmal einige Mitbrüder in Gegenwart des Generaldefinitors Ordensprobleme, da nahm der Pater eine ganz ungewohnte Haltung an, blickte in die Ferne und sprach: „Aber, was tut ihr denn in Rom..?

Was braut ihr da zusammen..? Wollt ihr gar die Regel des heiligen Franziskus ändern..?“

Der Pater Definitor wandte ein: Padre, es werden diese Änderungen vorgenommen, weil die Jungen nichs mehr wissen wollen von einer Tonsur, von einem Ordenskleid, von nackten Füßen...

„Jagt sie fort, jagt sie fort..! Glauben denn diese, sie würden dem heiligen Franziskus einen Dienst erweisen, wenn sie sein Kleid und seine Lebensform nehmen, oder ist es nicht vielmehr der heilige Franzsikus, der ihnen ein Geschenk macht?!“

Pater Pio sagte einmal offen und klar, daß die große, schreckliche Katastrophe kommen wird.

Es ist heute wie zur Zeit Noes: zunehmende Glaubenslosigkeit, moralischer Verfall, weltweiter Abfall von Gott. Man soll einen dreimonatigen Bedarf an Lebensmittelkonserven und viel Mineralwasser lagern. Überleben wird nur, wer vorsorgt!

Pater Pio sagte einmal: „Es wird Feuer vom Himmel regnen. Dabei wird die Erde gereinigt werden. Die Bösen werden bestraft und vernichtet und die Guten werden verschont bleiben.“

Groß sind die Wunder, die Gott durch Pater Pio wirkte: Blinde sehen, Lahme gehen, Taube hören und Stumme reden. Das größte Wunder aber wirkte Gott durch Pater Pio im Beichtstuhl und am Altar.

Der stigmatisierte Kapuziner war mit Christus Priester und Opferlamm zugleich. Das spürten alle, die ihn am Altar erlebten. Was das heilige Messopfer-Feiern im tiefsten Geschehen bedeutet, hat Pater Pio, der von den Gläubigen sehr verehrt und in vielen Nöten des Lebens angerufen wird, in überwältigender Weise gezeigt. Bis zu seinem Tod am 23. September blieb seine stigmatisierte Priesterhand mit dem fingerlosen Handschuh zur Lossprechung und zum Segen erhoben. Viele Seiten müsste man füllen, würde man die wunderbaren Heilungen beschreiben, die Gott durch ihn wirkte.

Der begnadete Kapuziner, der so vielen Menschen geholfen hat und der sein Versprechen: „Nach meinen Tod kann ich noch mehr für euch tun!“ so überreich wahr gemacht hat, wurde am 16. Juni 2002 von Papst Johannes Paul II. heilig gesprochen


2 Thessalonicher 2, 1-17

„Brüder, wir schreiben euch über die Ankunft Christi, unseres Herrn, und unsere Vereinigung mit ihm und bitten euch:

Lasst euch nicht so schnell aus der Fassung bringen und in Schrecken jagen, wenn in einem prophetischen Wort behauptet wird, der Tag des Herrn sei schon da.

Lasst euch durch niemand und auf keine Weise täuschen!
Denn zuerst muss der Abfall von Gott kommen und der Mensch der Gesetzwidrigkeit erscheinen, der Sohn des Verderbens, der Widersacher, der sich über alles, was Gott oder Heiligtum heißt, so sehr erhebt, dass er sich sogar in den Tempel Gottes setzt und sich als Gott ausgibt.

Die geheime Macht der Gesetzwidrigkeit ist schon am Werk; nur muss erst der beseitigt werden, der sie bis jetzt noch zurückhält.

Dann wird der gesetzwidrige Mensch allen sichtbar werden. Jesus, der Herr, wird ihn durch den Hauch seines Mundes töten und durch seine Ankunft und Erscheinung vernichten.

Der Gesetzwidrige aber wird, wenn er kommt, die Kraft des Satans haben. Er wird mit großer Macht auftreten und trügerische Zeichen und Wunder tun.

Er wird alle, die verlorengehen, betrügen und zur Ungerechtigkeit verführen; sie gehen verloren, weil sie sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen haben, durch die sie gerettet werden sollten. Darum lässt Gott sie der Macht des Irrtums verfallen, so dass sie der Lüge glauben; denn alle müssen gerichtet werden, die nicht der Wahrheit geglaubt, sondern die Ungerechtigkeit geliebt haben.“